über Polizei, Amt und anschauungen!

So, heute habe ich mich mal Ordnungsgemäß beim Ordnungsamt in der Stadt angemeldet!
Dann habe ich noch etwas mit meinen Bildern hantiert und mich etwas in diversen Foren und Blogs herumgetrieben, ein paar Anrufe entgegengenommen und habe auch mal wieder ein paar Tageszeitungen zur Hand genommen. Nur Blödsinn was da zu lesen ist! Dachte, ich finde was allgemein Gültiges für meinen Blog aber weit gefehlt! Nichts was ich euch zumuten möchte!

Abends auf arte lief „die Frau vom Jack point Charlie“ was schon besser für mich geeignet ist.
Im Film „dessen Handlung dramaturgisch natürlich bearbeitet ist“ hat sich die Frau, trotz eindeutiger Gesetzgebung der DDR, geweigert ein Unrecht da drin zu sehen das Land verlassen zu wollen. Das fand ich sehr beachtlich! Aus meiner Erfahrung akzeptieren die Leute die Gesetzgebungen ihrer Länder und machen sie sich zu Eigen. Die Menschen in der BRD akzeptieren teils auch den größte Dreck an Gesetzen. Sie murren zwar über das ein oder andere, aber in letzter Konsequenz werden die Dinge akzeptiert wie sie sind! Ein Polizist kann 100 mal im unrecht sein wen er in einer Wohnung eindringt, die wenigsten werden aktiven widerstand gegen ein unrecht an den Tag legen wen dieses Unrecht, wie in diesem Beispiel, durch das Gewaltmonopol des Staates grundsätzlich erst einmal gedeckt ist.

Gut, zum überwiegend größten teil unseres Landes benimmt sich die Polizei wie man es erwarten darf. Zumindest stelle ich einen großen Unterschied zwischen Hessen und Bayern, oder präziser zwischen München und Gießen feste.

In München könnte ich jedem dieser arroganten, bewaffneten teils fiel zu jungen Leuten die Zähne aus dem Gesicht schlagen nur weil sie einen Weg kreuzen! Was natürlich ein gewachsener Hass ist der daraus resultiert das die Jungs es geschafft haben, mich sage und schreibe, drei mal in einem Monat, mit der Hand an der Waffe und rotz frech zu kontrollieren!
Ein frage wie „Haben sie etwas getrunken“ beleidigt nun einmal meine Intelligenz und meine vorgefertigte Antwort ist die „Sehe ich aus als ob ich anhalten würde wen ich was getrunken hätte“ nun ja, das verträgt ein jugendlicher mit Polizeiausweis, zumindest in München nicht wirklich! Aber zurück zum eigentlichen Problem mit der Münchner Polizei.

Die Münchner Polizei behandelt Menschen, und man kann nichts dagegen tun, ganz klar nach dem Äußeren und rassistisch! Ich hatte lange Haare und einen Mercedes Sportwagen. Um genauer zu sein einen Mercedes SLK! Noch nie in meinem leben hatte ich so viel stress mit der Staatsgewallt.

Man muss in München aber nicht unbedingt Lange Haare und/oder einen Mercedes Fahren um mit den Grünen Probleme zu bekommen. und zumindest einmal währe ich um Haares breite, für mich durch das verhalten der Grünen, als ein Beamtenschläger Kriminalisiert worden. Ich war kurz davor aus dem Beamten ein Päckchen zu machen! Was war passiert? Mitten auf der Strasse, ich war gerade auf dem Weg vom Mittagessen zurück zu einem Fotoshoting für Werbefotos für meine damalige Firma, haben Beamten in zivil einen Jugendlichen vom aller feinsten gefilzt. Für mich sah das so aus, als ob eine Gruppe Jugendlicher einen anderen Jugendlichen Abzockt, so das ich mich, erst einmal verbal und fragend, einmischte. Einer der Typ ging direkt auf mich zu und streckt direkt die ausgestreckte Hand flach gegen meinen Brustkorb. Gerade noch rechtzeitig kam die Stimme eines älteren Polizisten die Polizeieinsatz rief so das ich den Schlag gerade noch zurückhalten konnte. Mal ganz unabhängig davon ob der Jugendliche um den es ging sich etwas zu schulden kommen lassen hat oder nicht. Das ist kein stil jemanden mitten auf der Strasse so zu behandeln! Und auch wie ich behandelt wurde, sprach nicht gerade von einer zurückhaltenden Freundlichkeit, die man jemanden der einem das Gehalt finanziert entgegenbringen sollte! Der Staat selbst, ich zitiere mal den guten alten Ludwig Erhard, hat keine eigenen Mittel. Ergo, ist jeder ehrliche Steuerzahler Arbeitgeber dieser Leute! Ergo, hat mich ein Polizist, so lange nichts gegen mich vorliegt, als seinen Arbeitgeber zu behandeln!

Zugegeben, obiges Fernsehespiel und meine Anmerkung haben vollkommen unterschiedliche Qualitäten. Und ich hätte mir vielleicht die mühe machen sollen, ein Beispiel ähnlicher Qualität zu wählen. Mangeln würde es sicherlich nicht, nur wären die Fälle für meine Schreibkunst zu komplex und eigentlich beginnt unrecht ja auch immer im ganz Kleinen! Und gerade die ganz kleinen Übertritte, werden wie ich aus einigen Gesprächen mit Münchner Bürgern erfahren habe, von immer mehr Münchner wahrgenommen und können somit auch besser nachvollzogen werden.

Auch fällt es mittlerweile immer Mehr Menschen in München auf das bei Fahrzeugkontrollen, die in München mittlerweile an der Tagesordnung sind, immer einer mit der Hand an der Waffe sich von rechts hinten nähert. Okay, gehen wir mal davon aus das dies aus Sicherheitsgründen notwendig ist, so könnte das doch zumindest ein Beamter sein der sagen wir mindesten dreißig ist und kein halbstarkes Würstchen das zum einen noch ganz stolz ist ein Waffe tragen zu dürfen und zum anderen mehr angst als verstand hat. Ich zumindest habe vor solchen Polizisten Angst und auch der Bürger hat ein Recht auf subjektive Sicherheit.

Alles in allem habe ich auf dem Oktoberfest mittlerweile weniger Angst vor eine Bombe der Al Kaida als vor Gewaltübergriffen der Polizei! Selbst der früher als rabiat bekannte private Ordnungsdienst auf dem Oktoberfest ist mittlerweile - da hat sich allerdings auch einiges zum besseren gewendet und die Jungs sind mittlerweile wirklich zivilisiert und kultiviert – nicht nur gegenüber der Polizisten echt sympathisch!

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