Fotos, Fotos, Fotos!
Es gibt Tage da geht es einem einfach von der Hand! Heute habe ich die Kamera einfach auf alles drauf gehalten was mir in die Quere gekommen ist.
Erst einmal noch mal durch den Kurpark von Bad Wildungen , wo vor dem Maritim Hotel gerade ein sehr schönes Kurkonzert mit den Dixi-Kings gegeben wurde. Wau, ich habe mich echt kurz erschrocken , als ich mich mitten bei den alten Kracken doch recht wohl gefühlt habe. Muss wohl da dran liegen, dass es nicht mehr ganz so lange dauert, bis auch ich vollkommen dazu gehöre. Oder ist das sogar schon so? Wie auch immer, da lass ich mir nicht den Tag von versauen! Müssen die Jungen erst mal alle schaffen alt zu werden! Ich ziehe mir auf jeden Fall genüsslich ein Pils rein, mache ein paar Fotos und bemerke , daß mein Bein im Rhythmus der Dixi-Kings mitschwingt.
Fotoserie vom Tag: Bad-Wildungen
Dann geht es noch durch den Kurpark, geknipst wird einfach alles! Auf dem Rundweg dann zurück in die Stadt, wo unser Auto steht und gleich weiter in den Nachbarort Odershausen, auf einen durchaus anspruchsvollen Rundweg durch fast schon urlandschaftlich anmutendes Gelände in das Helenental, wo ein kleiner Wasserfall auf uns wartet. Nachdem auch das relativ zügig, aber ohne jede Hast, durchgezogen wurde fahren wir wieder zurück nach Bad Wildungen, wo wir uns im Hemingway eine Pizza und einen Salat „Caprese“ teilen.
Das Wetter ist ein Traum, nur haben wir leider etwas Wind auf der Terrasse was aber nicht allzu schlimm ist. Das Lokal selbst ist recht ordentlich, die Bedienung flink und freundlich und am Essen wie den Preisen gibt es nichts zu nörgeln so das wir uns zum Schluss noch einen Espresso bzw. eine Tasse Kaffee gönnen. Ich trinke den Espresso und Angie mag heute lieber Kaffee!
Da wir abends noch mit Bekannten zum Essen verabredet sind soll das als Nahrungsaufnahme reichen. Ich hätte dort sonst durchaus noch etwas mehr essen können! Wir beschließen aber uns in unserer Pension noch ein Stündchen aufs Ohr zu hauen und beenden das Essen.
Am frühen Abend (19:00 Uhr) treffen wir uns vor dem Lokal Kaiser Wilhelm, wo wir dann später auch noch auf einen Absacker hin zurück finden werden und gehen gemeinsam zum Griechen wo ich mich durchaus drauf freue!
Der Grieche entpuppt sich allerdings als ein Drecksladen mit riesigen Proletenportionen und einer Geschmacksrichtung wie einem Erscheinungsbild der Speisen was bei mir kurz vor der Kotzgrenze liegt. Ich esse das Essen auch nicht auf und lasse, bevor mir wirklich noch das kotzen kommt, den Teller, trotz großem Hunger, mehr als halb voll zurück gehen. Der Schnaps der am Ende serviert wurde, kam mir mehr als gelegen und durchaus notwendig vor. Auf dem Zimmer haben wir ja noch Chips, Müsliriegel, und Natchos, denke ich mir!
Um noch einen Absacker zu trinken gehen wir dann noch ins Kaiser Wilhelm, an der Brunnenallee und gegenüber von unserer Pension gelegen, wo wir uns dann doch noch etwas feste setzten um die Runde dann so gegen 24:00 Uhr aufzulösen.