Einigung mit AOK Bayern

Der ein oder andere hat sicherlich meinen Artikel zu meinen Erfahrungen mit der AOK-Bayern gelesen. Das Thema konnte jetzt endlich abgehackt werden.

Nach meiner Klage beim Sozialgericht Gießen, wo ich auch wegen diesem Stress extra hingezogen bin, weil ich eine faire Justiz außerhalb von bayerns Grenzen bevorzuge, waren die Jungs bei der Krankenkasse der AOK plötzlich sehr gesprächsbereit!

Etwas blöde nur das ich über den Zeitraum von einem Jahr nicht richtig versichert war und diese Zeit trotzdem nachzahlen muss. Ich wollte es aber nicht drauf ankommen lassen und habe diesem Kompromiss, der es für mich ist, zugestimmt. Immerhin hat die Kasse mich für diesen Zeitraum und für das laufende Jahr 2008 auf Mindestsatz gesetzt was ich zahlen kann!

Ich empfand es aber schon als sehr verwunderlich, das dort plötzlich, nach meiner Klageeinreichung, Menschen sitzen die der deutschen Sprache und deutschem Benehmen mächtig sind. Sie können es doch die Bayern wenn sie wollen! Gut, man kann von diesem Volksstamm kein wirklich Zivilisiertes verhalten erwarten.

Aber ein gewisses Grundverständnis für Benehmen und Gesprächskultur, gerade an wichtigen stellen des öffentlichen Lebens, wo der Bayer eventuell auch mal mit Zugereisten konfrontiert wird, die eine richtige Schule besucht haben, muss man auch von einem Bayern verlangen können. Der Schutz unter dem dieses letzte europäische Naturvolk steht, muss Grenzen haben. Auch wenn der Bayer etwas primitiv ist, wo er nichts für kann, muss er verstehen lernen Respekt vor Entwicklungshelfern zu zeigen die dort schließlich nicht zum Spaß sind!

Nachtrag:
Sicherlich werde ich mich mal wieder in Bayern oder genauer in München aufhalten und eventuell auch dort eine Wohnung nehmen. Nur eines werde ich sicherlich nie mehr wieder in meinem Leben. Meinen erst Wohnsitz dort melden! Nichts als Ärger hat man mit bayerischen Behörden und Ämtern!
Ausnahme, das muss fairerweise gesagt sein, ist das münchner Finanzamt! Hier arbeiten tatsächlich Menschen die erstens Hochdeutsch sprechen so das mit ihnen kommunizieren kann und vom benehmen her als zivilisiert betrachtet werden dürfen.

Wenn man allerdings weiß, das München bei Unternehmern damit wirbt, im Verhältnis zur Anzahl der Unternehmer die geringste Menge an Steuerbeamte und Steuerprüfer zu haben, verwundert es nicht das man dort den Steuerzahler als Kunde betrachtet und nicht als Arsch ohne Rechte! Bezahlen muss man allerdings auch dort, was auch richtig ist. Nur eben bleibt man freundlich, kann Zuhören und geht auf Probleme der Kunden ein!

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