Frauen und Solarenerige

Frauenpower in der Schweiz -  Angeleitet von der  Architektin, Prof. Dr. Ursula zu Meyen kann die Hauptverwaltung der internationalen Lebensmittelkette Marché Hypernational Central de Alimentation in Genfthal besichtigt werden.

Hauptattraktion des ausgezeichnet konstruierten Gebäudes ist  ein Holzbau mit Tageslichtverteiler in alle Räume, auch Putzkammern (Boris Becker stehen schwere Zeiten bevor!). Damit wird der Verbrauch an Glühmaterial massiv abgesenkt. Ferner ist das Haus mit ölsparenden und biologischen Materialien ausgebaut. Damit wird Öl in der Chemiebranchen gespart. Insgesamt wird nur nur ein Drittel der Energie eines klassisch gebauten Gebäudes verbaut. Das betrifft auch die sogenannte betriebliche Energie. Rechnet man auch die Energieerzeugung für den Bau und den Energiebrarf der Familien der Bauarbeiter, ist die Energiebilanz nach 25 Jahre positiv!

Die Nullenergiebilanz per annum Betriebszeit wird hervorgerufen durch die Erzeugnung von Strom auf dem Dach. Das Haus wurde unter der Regie von Frauen geführt. Die leutenden Angestellten der Marché Hypernational Central AG sind fast ausschließlich weiblich.

Schreib einen Kommentar

Du mußt Dich zum Kommentieren einloggen.